Kreis Marburg-Biedenkopf

Kleine Anfrage betreffend aus der Sicherheitsverwahrung Entlassene wohnhaft in Marburg
Team Marburg
29. Juli 2010

Nach einer Entscheidung des EGMR (Urteil vom 17. Dezember 2009, Az.:19359/04) wurden unter anderen in Hessen drei zuvor in Sicherheitsverwahrung befindliche Personen entlassen, die sich entschlossen haben, in Marburg ihren Wohnsitz zu nehmen. Die Kleine Anfrage von Angela Dorn betrifft unter anderem die Themen: Vorbereitung der aus der Sicherheitsverwahrung Entlassenen auf ihre Freilassung, Informationspolitik der Landesregierung gegenüber der Stadt Marburg und Vorkehrungen (Maßnahmenkonzepte) bezüglich der drei nun in Marburg wohnhaften Personen.

Videos von der Diskussionsveranstaltung zur Seilbahn in Marburg
Team Marburg
11. Juli 2010

Angela Dorn und Franz Kahle auf der Diskussionsveranstaltung zu einer Seilbahn in Marburg.

Einladung zur Diskussionsveranstaltung am 01.07.2010 um 20:00 Uhr: In 8 Minuten auf die Lahnberge? Eine Seilbahn für Marburg!
Team Marburg
28. Juni 2010

Vortrag und Diskussion zum Konzept einer Seilbahn zwischen Lahntal und Lahnbergen am Do. 1. Juli 2010, 20:00 Uhr Marburg, Hörsaalgebäude, Hörsaal 6

Begrüßung: Angela Dorn (Mitglied des Hessischen Landtages)

Grußwort: Dr. Franz Kahle (Bürgermeister Universitätsstadt MR)

Referent: Michael Tanzer (Firma Leitner, Italien)

und: Rainer Flohrschütz (Stadtfraktion B.90/GRÜNE), Hans-Werner Seitz (Stadtvorstand B.90/GRÜNE), Felix Rensch (Grüne Hochschulgruppe)

Offener Brief zur Ablehnung des Prüfantrags zur Dr. Josef-Gutmann-Straße in Amöneburg
Team Marburg
07. Mai 2010

Angela Dorn ist betroffen über die Ablehnung des Prüfantrags des Magistrats zur Dr. Josef-Gutmann-Straße in der Stadtverordnetenversammlung Amöneburg und der damit einhergehenden Entscheidung, keine Auseinandersetzung mit den schweren Vorwürfen gegen Gutmann zuzulassen.

Kleine Anfrage zur Verzögerung bei der Neuvermessung von Grundstücken
Team Wiesbaden
21. April 2010

In einem konkreten Fall muss ein Privatgrundstück, um es rechtlich bebaubar zu machen, neu vermessen werden. Für diesen formalen Akt ist die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) zuständig. Diese führt das so genannte Liegenschaftskataster. Dem Landesamt liegt ein entsprechender Antrag zur Neuvermessung des Grundstücks vor, dieser kann aber erst in 4-5 Monaten bearbeitet werden. In anderen Fällen sind es 6 Monate. Grund hierfür sei laut HVBG die Neueinführung einer Software für Liegenschaftsangelegenheiten.

Dringlicher Berichtsantrag zum Brandbrief der Kinderärzte am Rhön-Klinikum Marburg
Team Wiesbaden
15. April 2010

Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau vom 14.04.2010 wurde die kaufmännische Geschäftsleitung des privatisierten Uniklinikums Gießen-Marburg eindringlich vor den Folgen der ungenügenden Personaldecke am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin durch einen Brandbrief von acht Oberärzten gewarnt. In ihrem Brief, der auf den 17. März 2010 datiert ist, sehen die Oberärzte sowohl die Maximalversorgung der Klinik sowie die Uniklinik als Ausbildungsstandort gefährdet.

Kleine Anfrage zu Radwegen im Bezirk des Amtes für Straßen- und Verkehrswesen Marburg
Team Wiesbaden
08. April 2010

Welche Radwege mit Bundes- oder Landesbeteiligung sind im Bezirk Marburg in naher Zukunft geplant? Welche bisher geplanten Maßnahmen sind bereits umgesetzt worden? Welche Maßnahmen sind insbesondere durch das Konjunkturprogramm des Landes und des Bundes umgesetzt worden? Gibt es eine Gesamtkonzeption für die Anbindung von örtlichen Radwegen an die Fernradwege R 2 und R 6? Wie ist konkret der Stand der Planung und Finanzierung für den Radweg im Zuge der K 14 zwischen Kirchhain und der B 454?

Kleine Anfrage und Antwort zur Schlichtungskommission am Universitätsklinikum
Team Wiesbaden
04. März 2010

Nach dem Gesetz für die hessischen Universitätskliniken ist eine Schlichtungskommission einzurichten, wenn eine Einigung zwischen der Universität und dem Universitätsklinikum nicht möglich ist. Das Instrument einer Schlichtungskommission war u.a. in Reaktion auf massive Kritik des Wissenschaftsrats eingeführt worden, um die Freiheit von Forschung und Lehre sicherzustellen zu können.

 

Mündliche Fragen zu den Gründen für das Stattfinden und zur Standortwahl des Internationalen Kongresses für Psychotherapie und Seelsorge in den Räumen der Uni Marburg
Team Wiesbaden
12. Mai 2009

Präsident Norbert Kartmann: Ich rufe die Frage 52 auf. Frau Abg. Dorn.

Angela Dorn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Ich frage die Landesregierung: Aus welchen Gründen findet der „6. Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“ vom 21. bis 24. Mai dieses Jahres in der Philipps-Universität Marburg, bei dem Referenten eingeladen sind, die Therapien für Homosexuelle propagieren mit dem Therapieziel der Veränderung hin zur Heterosexualität, die Billigung der Landesregierung?

Qualitätssicherung in hessischen Krankenhäusern der Maximalversorgung und Universitätsklinika
Team Wiesbaden
03. April 2009

Durch die Einführung von Fallpauschalen, die demografische Entwicklung, durch Veränderungen im System der Gesundheitsversorgung, durch die Veränderungen innerhalb der Krankenhäuser und die wirtschaftliche Entwicklung stehen Hessens Krankenhäuser vor großen Herausforderungen. Der Anteil privater Krankenhäuser wächst. Freigemeinnützige und kommunale Krankenhäuser suchen nach Kooperationspartnern. Viele Krankenhäuser sind aufgrund u.a. von Gehalts- und Energiekosten ökonomisch unter Druck geraten.

Inhalt abgleichen