Angela Dorn

Herzlich willkommen, ich freue mich, dass Sie sich für mich, meine Werte und meine politischen Projekte interessieren. Hier erfahren Sie, was mich bewegt und wofür ich brenne. Falls Sie mehr erfahren möchten, freue ich mich auf Ihre Fragen.

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Aufwachsen in der Natur

Das Interesse an Umweltthemen wurde bei uns zu Hause allen von meinem Vater in die Wiege gelegt. Am Wochenende ging's raus in die Natur und mein Vater hat es geschafft, mein Interesse in ganz außergewöhnlicher Form zu wecken. Als Leiter unseres kommunalen Umweltamtes war er selbst ein echter Fachmann und Überzeugungstäter, dem es stets um einen vernünftigen Ausgleich der berechtigten Interessen zwischen Natur, Bürger und Staat ging. Die Suche nach der besten Lösung ist auch heute eine der stärksten Triebfedern meiner politischen Arbeit.

Auch meine Mutter hatte ordentlich Power: Mit ihr gemeinsam nahm ich an ersten öffentlichen Protestkundgebungen teil. Mündiger Staatsbürger sein hieß bei uns eben auch, an die Dinge rangehen, die einfach nicht in Ordnung sind!

Der Umwelt Zukunft geben

Ich liebe die Natur und bin so viel draußen, wie es geht. Wir Grüne und viele großartige Organisationen wie der BUND, für den ich früher gearbeitet habe, haben sehr viel dafür getan, dass uns die Umwelt nicht mehr egal ist. Jetzt können und müssen wir die nächsten Schritte gehen. Wir haben die einmalige Gelegenheit, unsere Zukunft zu sichern: mit der Energiewende! Wir müssen jetzt für Mensch und Natur kämpfen, damit sich das Zeitfenster nicht wieder schließt und wir viele Jahre zurückfallen – Jahre, die unseren Kindern fehlen werden.

Familie und Politik

Ich liebe meine Familie: meine Kinder, meinen Mann und das Mutter sein. Und ich bin leidenschaftliche Politikerin. So ist es. Und weil ich nicht nur ein Spitzenteam in der Politik, sondern auch zu Hause habe, klappt alles ganz hervorragend; und wir alle sind dafür sehr dankbar.

Ich bin so glücklich über meine drei Mädchen. Durch ihre Augen entdecke ich die kleinen Wunder dieser Welt. Und ich spüre wofür ich kämpfe.

Studium und Arbeit

Ich gebe zu, ich habe ganz schön gerackert, um die Zulassung zu meinem Wunschstudium zu schaffen. Denn ich wollte Psychologie studieren, um später da helfen zu können, wo es nötig ist. Ich habe dann im Beruf mit psychisch kranken Straftätern gearbeitet. Vielen ginge es heute besser, wenn Umfeld und Gesellschaft sie frühzeitig unterstützt hätten. Hier kann Politik viel tun. Für mich haben das berufliche und das politische Engagement immer ineinandergegriffen. Es gibt eben auch verdammt viel zu tun. Ich freue mich sehr, mich heute als Abgeordnete im Hessischen Landtag dafür einsetzen zu können.

Politik machen heißt einmischen

Politik findet immer auch vor der eigenen Tür statt. Man kann überall Verantwortung übernehmen: in der Schule, in der Uni, in der eigenen Stadt. Und in der Not muss man auch mal zu drastischen Maßnahmen greifen, wenn man sonst für die legitimen Botschaften kein Gehör findet. Daher haben wir auch 2006 mit 70 Studierenden das hessische Wissenschaftsministerium besetzt, um in einer Pressekonferenz auf die untragbaren Zustände an den Universitäten und unsere Alternative zu Studiengebühren aufmerksam zu machen.

Geliehene Verantwortung

Ich erlebe mein Landtagsmandat als große Verantwortung, als Ehre und besonderes Privileg. Mir ist sehr bewusst, dass ich dieses Amt vom Volk geliehen bekommen habe und dass ich mit diesem Mandat jeden Tag sorgfältig umgehen muss. Ich habe große Freude daran, aktiv politisch gestalten und die Interessen vieler Bürgerinnen und Bürger, der Umwelt und der nachkommenden Generationen vertreten zu können. Auch wenn es natürlich immer wieder enttäuschende Momente gibt, die politische Veränderung manchmal nur in kleinen Schritten vorangeht und die Alltagsbelastung oft hoch ist, könnte ich mir im Moment keinen anderen Beruf vorstellen, der mich mehr erfüllen würde.